Cellebration Clubnight

Am vergangenem Freitag fand in der Dreams Clublounge die Cellebration Clubnight statt. Neben den Cellern Daktari und Smäx, die ihren Schwerpunkt auf Dubstep legten, trat auch der Hannoveraner Rocket hinten die Plattenteller. Fotos sind vom Gastfotografen Sören.

Bereits um 11 schauen wir schonmal in dem kleinen Club in der unmittelbaren Nähe von Obi rein und stellen ernüchternd fest, dass hier irgendwie noch der Hund begraben ist. Daktari legt zwar schon auf, aber nur wenige Gäste halten sich in der Lokation auf. Viele kommen kurz, bezahlen, gehen kurz in den Club, um dann später noch einmal wiederzukommen. Auch wir bilden da keine Ausnahme und schauen um Eins erst wieder rein, als gerade Rocket von 4tp aus Hannover auflegt. Dieser öffnet die Veranstaltung ein wenig und bietet nicht nur Dubstep, wie zuvor Daktari. Etwas irritiert verlassen bei manchen Dancehall-lastigen Stücken ein paar Zuschauer den Raum. Unverständlich unserer Ansicht nach, konnte man doch an diesem Abend sehen, was der Organisator des More Fire Festivals in Sachen Musikauswahl wirklich drauf hat. Schöne Übergänge, Lieder, die man sehr gut feiern kann und ein Ritt durch die Musikstile, wie wir ihn bislang selten erlebt haben. Von Dancehall, Ragga/Jungle, Drum'n'Bass, Grime bis zu Dubstep war so ziemlich alles dabei. Schade, dass nicht so recht die Stimmung aufkommen wollte. Mit 90 Gästen, die aber nie gleichzeitig in der Dreams Clublounge waren, sind verhältnismäßig wenig Gäste gekommen. Für das nächste Mal, eine Party mit Rusher aus Bremen, wünschen wir und sicher auch die Dreams Clublounge uns mehr Besucherandrang, denn dieser einmalig gestaltete Club, bietet mit den nachgeamten Felswänden und der guten Anlage eine sehr gute Basis für erfolgreiche Partys. Einzig Nichtraucher werden in dem Club etwas eingeräuchert, da rauchen hier erlaubt ist.

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