Drum n Bass: Keine Musikrichtung - ein Lebensgefühl

Um zu verstehen, wie die Menschen, die Drum n Bass hören, sind, muss man wissen, welche Geschichte die heute in der alternativen Szene so bekannte Musikrichtung hat. grassyworld.net hat sich mit ein paar Leuten aus der Szene unterhalten und kann nun die Celler Geschichte des Drum n Bass und über den Wandel der Szene berichten, um einen realistischen Eindruck dieser Musikrichtung und ihrer Szene zu geben. Bei Interesse klickt auf weiterlesen.


 

Drum n Bass. Für Schlagzeuger ihr tägliches Brot. Allerdings ist hiermit nicht das Trommeln auf die Snair- oder das betätigen der Bass-Drum gemeint, sondern die Musikrichtung die Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre England entstanden ist und 1992 über Mannheim ganz Deutschland eroberte.

So kam die Musik auch nach Celle und begeisterte damals Leute wie Docta, der in Celle als der gilt, der mit Drum n Bass oder wie es früher hieß Jungle, angefangen hat. Es wurden die ersten Partys organisiert und gefeiert, da man nicht immer nach Bremen, Hannover oder später Hamburg fahren wollte. Das Problem war auch, dass damals die Partys ganz anders abliefen. Die Flyer, die man heute überall bekommt, waren damals etwas Besonderes. Man hat nur Flyer bekommen, wenn man den Veranstalter oder die Künstler kannte. So war es immer ein geschlossener Kreis und jeder kannte sich. In einer fremden Stadt kann das natürlich auch problematisch sein. Niemand hat sich damals auch nur annähernd über den Preis beschwert. Es war durchaus üblich 45 Mark zu zahlen. Heute darf man keine Veranstaltung teurer als acht Euro machen, da sonst nur noch die Hälfte kommt.

1996 war dann die erste Drum n Bass Party, die im Bunten Haus organisiert wurde. Ein weiterer Unterschied zu damals war, dass die Künstler und das Publikum respektvoller miteinander umgegangen sind. Da hätte sich niemals ein Zuschauer getraut, auf die Bühne zu gehen, weil man sich so geil findet oder den DJ / MC kennt. Wenn dann kam der MC, vorausgesetzt die Party war gut und das Publikum geil, runter von der Bühne vors Publikum. Es ging um die Musik und nicht darum, welche Art von Drum n Bass gespielt wurde. Das Tanzen war in der damaligen Szene auch ein sehr großer Punkt, der heute die Bedeutung verloren hat. Damals konnte man anhand des Tanzstiles erkennen, wer aus welcher Stadt kam und niemand kam auf die Idee jemanden dabei zu stören. Die ganzen Veranstaltungen waren Kunstveranstaltungen, wo  die musikalischen und die tanzenden Künstler eine Art Symbiose entwickelt haben.

Nun, diese Szene hat sich verändert. Heute ist es nichts Besonderes mehr, auf eine Party eingeladen zu werden, sondern die Veranstalter können froh sein, wenn Leute kommen. Das Problem haben die Organisatoren in Celle nicht, aber in größeren Städten wie Bremen müssen haufenweise Clubs schließen. ,,Ich konnte ne Woche vor meiner ersten Party nicht richtig schlafen“, erzählt Patrick aka Stunnah. Das zeigt, welche Ehre und was für eine Besonderheit es für Leute war, die die Musik mochten, auf eine Party zu gehen.

Am Rande sollte erwähnt werden, dass der moderne Drum n Bass von vielen, die damals dabei waren, als Kommerz angesehen wird. Die Partys seien alle schlechter und die Szene hat sich zum Negativen verändert. Auch wird im Allgemeinen die Namensgebung von Jungle zu Drum n Bass kritisiert. Diese Umbenennung fand statt, um von dem negativen Ruf von Jungle in Bezug auf Drogen aller Art loszukommen und somit Drum n Bass besser vermarktbar machen zu können.

1997 ging die Karriere der heute sehr bekannten MCs Stunnah und Mex-E los. Die Beiden kannten sich schon über Jahre und haben sich in diesem Jahr wiedergetroffen und gemerkt, dass sie ein gemeinsames Interesse an Jungle beziehungsweise Drum n Bass haben. Nun, da das Hören den beiden bald nicht mehr genug war, fingen sie an, die Texte der Drum n Bass Tapes nachzusprechen.

Da sie damals im jugendlichen Alter waren, wurde ihnen von der Szene keine Beachtung geschenkt, bis der DJ Docta ihnen 1999 eine Chance gab und die Platten für die beiden auflegte. Ab da begann die richtige Karriere. Mit eigenen Texten und nun mit DJ machten sie so manche Nacht zum Tag, um immer besser zu werden.

Die erste Cellebration Party lief dann 1999 zu Docta’s Geburtstag und das sehr erfolgreich. Ab da ging der Stern von Ricardo aka Mex-E auch auf. Patrick (Stunnah) wurde erst nur mitgenommen und von Mex-E gepusht. Über die Jahre hatten sie  Stück für Stück immer mehr Bookings und auch immer weiter weg. Die Szene in Celle schien einzuschlafen, bis auf ein paar Schranz Partys oder ähnliches. 2001 startet dann auch Stunnah richtig los. Mit Bookings bei Kings of the Jungle oder beim Splash 2002. Diese Events bestreitet er mit einem DJ aus Walsrode, der die Art von Drum n Bass, die er machen möchte, gut mixt und sich somit sehr gut eignet. Sein Weg führte von da an nach oben. Über Auftritte mit dem populären englischen MC Skibadee hin zu seinem ersten Auftritt 2010 in England.

2005/2006 entwickelte sich dann langsam wieder eine Szene in Celle. Hauptsächlich in der Musikfabrik (mittlerweile geschlossen) wurden Konzerte auch mit internationalen Künstlern veranstaltet. Hier kommt Steven Shade aka Shady in die Szene. Er hat in den bekannten Szeneforen Informationen über die Events reingeschrieben und wurde auch von dem Veranstalter angesprochen, ob er bei den Partys nicht mitmachen möchte. Stück für Stück lernte er dazu, was ihm heute bei den Cellebration Partys sehr viel nützt. 2007 war dann das Ende der Partys in der Musikfabrik besiegelt. Es kamen kaum noch Leute und der Veranstalter zog sich zurück. Ab da kommt er in die Cellebration Organisation, die seit 2006 schon im Gange ist. Erst angeleitet von Stunnah, Mex-E und den anderen der Cellebration Fam: Rebell, Docta und Dannydee  ist er nun Hauptverantwortlicher für die Cellebration und Connection Reihe. Unter seine Regie gehen drei Cellebration Partys und zwei Connections.

Dass es mittlerweile zwei Konzertreihen gibt, hängt damit zusammen, dass die Veranstaltungen ihre Exklusivität behalten sollen. Wenn es zu viele Cellebrations gibt, fehlt irgendwann der Reiz hinzugehen. Deswegen startete im April 2009 die Connection Reihe, die weiterhin im Bunten Haus bleibt. Cellebration zieht dagegen 2010 in die CD-Kaserne. Die letzte Cellebration war auch trotz Sommerloch voll, was ein gutes Licht auf Celle wirft. Wir sind aufgrund unserer durchgehend vollen Partys und aufgrund des Publikums, was länger breit gefächert ist, in Deutschland sehr angesehen.

Damit kommen wir auch dazu, wie die Szene heute ist. Die Zeit hat sich geändert und die Musik hat sich entwickelt. Um damit zu sagen: nichts erinnert mehr an die alte Szene. Die Partys sind öffentlich, getanzt wird zwar immer noch, hat aber an Bedeutung verloren. Die Musik wurde speziell durch Pendulum bekannter, die die Szene in Sachen Bekanntheitsgrad anführen. Pendulum spielt immer mehr Live Konzerte mit Gitarren und ähnlichem und sind von der Club und Rave Szene in große Stadien gekommen. Innerhalb der Szene sind sie allerdings verpönt. Das Publikum ist breiter geworden. Mehr Leute kommen aus dem Rock oder Leute, die sonst in das Inkognito gehen, kommen nun zu solchen Veranstaltungen. Einerseits macht das die Szene bunter und bringt sie voran, andererseits geht das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Szene verloren. Ein Stück weit ist das auch Generationskonflikt, da die Alteingesessenen kein neues Publikum wollen, in der Fanszene aber durchaus gesagt wird: ,,Warum nicht? Es bringt die Szene weiter und da die Events erst spät anfangen, kommen keine Kinder.“

Shady dazu: ,,Es ist nun mal so, dass sich mittlerweile Hardcore Drum n Bassler und Leute, die sonst auf Abipartys oder in das Inkognito gehen, sich die Waage halten. Neue Leute bringt die Szene aber immer weiter und so ist auch der Drum n Bass entstanden. Man bekommt immer neue Sichtweisen auf die Musik und bekommt auch das Schubladendenken von den Hardcore Drum n Basslern weg. Klar ist es so, dass es eine Subkultur ist und dass jeder sobald seine Musik bekannt wird, diese trotzdem noch für sich haben möchte. Aber gegen den Lauf der Dinge kann man sich nicht wehren. Durch anderes Publikum können wir auch neue Sachen wie Dubstep spielen und nicht nur das, was alle schon kennen und gewohnt sind. Dann bleibt eine Szene stecken und wird langweilig.“

Was hat also die Zukunft in Celle zu bieten? Nun, Drum n Bass wird hier nicht aussterben, so viel ist sicher. Es wird sich weiterhin um die Partys gekümmert und auch die Zuschauer scheinen noch lange nicht genug von Drum n Bass zu haben. Die ständig wechselnde Community sorgt dafür, dass immer neues Publikum nachkommt. Unsere Zukunft in Blick auf die Künstler sieht dabei nicht so gut aus. Wir haben aktuell mit Rebell, Stunnah, Mex-E, Docta und vielen mehr einen sehr hohen Standard bei unseren Künstlern. Die Generation danach entwickelt sich aber nicht so, wie es sein müsste, um in diese Fußstapfen zu treten. Es gibt erfolgsversprechende DJs, diese bleiben aber auf ihrem jetzigen Stand stehen und entwickeln sich nicht weiter. MCs gibt es in Celle einen, der von Stunnah gepusht wird: DannyDee. Ein anderes Talent ist von Drum n Bass auf Reggae gewechselt und ist nun einer von der Squal Unit, die im Bunten Haus die Reggae Partys organisieren. Nachwuchs ist da aber sehr rar. Woran dieser Nachwuchsmangel liegt, ist fraglich, da in einer Stadt mit einer solch großen Drum n Bass Szene eigentlich immer ein junges Talent zu finden sein müsste. Und aus Erfahrung von den jetzt großen MCs, wird der Nachwuchs sicher nicht im Regen stehen gelassen oder bekommt keine Fuß auf die Partys wie man jetzt an DannyDee sieht. In der Hinsicht ist es doch gut, dass die Szene nicht nur in Celle, sondern in der ganzen Welt sich über Medien wie Myspace oder durch TV Dokumentationen verändert hat und größer geworden ist.

Hier möchten wir auch darauf hinweisen, dass am Samstag, dem 17. Oktober 2009 im Bunten Haus die Connection stattfindet. Zu Gast sind die Heromonkeys. Damit die Szene sich auch weiterhin zum Positiven entwickelt, hoffen wir, dass wir vielen Drum n Bass näher bringen konnten und diese auch eine solche Party besuchen. Genauere Details seht ihr in unserem Veranstaltungskalender.

Danke an Steven S. (Shady) und Patrick K. (MC Stunnah) für Informationen und Fotomaterial.



Deine Bewertung: Nichts (18 Stimmen)

so sieht es aus! genau

so sieht es aus!
genau richtig beschrieben und auf den punkt gebracht!
celle wird nie untergehen
grüße
FeierHeyer

*

Guter Bericht!
Aber "MC Skibadee hin zu seinem ersten Auftritt 2010 in England." Typo?

LG

nich euer ernst oder?

der artikel ist mit abstand das schlechteste was wir seit langem gelesen haben. abgesehen von der katastrophalen rechtschreibung und dem unterirdischen schreibstil, sind unserer meinung nach viele sachen einfach auch nicht wahr. alles ist sehr einseitig geschrieben und spiegelt unserer meinung nach die gesamtheit überhaupt nicht wider.

Nicht dein Ernst, oder?

Sorry, ich kenne mich auf dem Gebiet nicht aus. Aber sich über Rechtschreibung beschweren und selbst in 3 Sätzen, sage und schreibe, 15!!! Rechtschreibfehler unterzubringen, ist schon echt stark! Und deine Umschalttaste funktioniert, sonst hätte das mit dem Fragezeichen in der Überschrift nicht geklappt. Von der Interpunktion mal ganz abgesehen. Ich bin kein Rechtschreibfehlerverbesserer. Aber wenn ein solcher selbst nicht schreiben kann, dann ärgert mich das!


[color=#800000][url]http://www.break-the-ground.de[/url][/color]

Von dem unterirdisch

Von dem unterirdisch (schlechten) Schreibstil ganz abgesehen. Das Runtermachen von Journalisten müsst ihr noch lernen, meine Lieben.


I want you to fuck off as hard as you can

Schreibstil

... Sorry, aber sollte dies tasächlich das Werk eines "Journalisten" sein, hat dieser sicherlich seinen Beruf verfehlt. Der Schreibstil IST schlecht! Inhaltlich ansonsten ganz nett.

Gruß

Danke ! Hat echt Spass

Danke ! Hat echt Spass gemacht !


Cellebration... the hope of our scene !

Also, egal wo ich jetzt

Also, egal wo ich jetzt geografisch, sozial oder musikalisch stehe, hab ich das Ding auch mal intensiv in Celle gelebt. Ich kann mich noch sehr gut an Ricardos glänzende Augen erinnern als er seine ersten Turntables gekriegt hat und an Patricks Hyperaktivität vor Bookings etc... Waren ja nur schlappe 10 Jahre.

Viele Leute die hier genannt wurden, standen damals noch nicht mal als Joghurt im Regal. Außerdem gab es-auch jenseits von Symphatie-vor Docta noch eine Vorgeschichte... Jeder von den Altvorderen hier weiß bescheid. Einige andere Details und Leute wurden ausgelassen. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass jede Celler DnB-Party picke-packe voll war.

Will sagen: Man sollte die Geschichte ganz und weniger pathetisch und idealisiert erzählen. Das alles erinnert stark an Lobbyismus, eine Lobby, die zur Zeit in Celle den Kern bildet. Ich hoffe der Beitrag gibt die Initialzündung dazu einen besseren zu schreiben.

Eins stimmt: damals hatten die Leute wirklich mehr Respekt voreinander.
Hold tight

gut wenns ne vorgeschichte

gut wenns ne vorgeschichte gab und du bock drauf hast sie mir zu erzählen, dann können wir uns gerne mal iwann treffen, wenn du damals einen solchen einblick in die szene hattest und du erzählst mir das. Dann gibts hier n nachtrag und recherchiere auch weiter, ob das dann so alles stimmt und gut ist. Ich kann mich nunmal nur auf die quellen berufen, die zur verfügung stehen und Fans von damals sind scihwer zu fassen, also musst ich Künstler und Organisatoren von heute nehmen. Dass diese auch iwann mal angefangen haben und nur grob die geschichte wie sie früher war erzählen können, sollte deswegen auch klar sein.
meine email addy ist Lucas@grassyworld.net kannst du dich gerne melden


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ahhlso ich fite das auch

ahhlso ich fite das auch tootal kake das da rechdschreibfählerdrinne sind bei sowas komen mir auch imer die agräsionen hoch...

Oh man immer diese möchtegern Kritiker die dann ihre meinung 1. noch nicht mal richtig begründen können und 2. warscheinlich eh keine Ahnung haben.
Und mal ganz davon abgesehen is das hier ja nicht der Spiegel oder so und die Journalisten haben auch ganz sicher auch noch einiges mehr zutuen als sich über jeden Artikel den Kopf zu zerreißen.
Aber ich muss zugeben 1,2 sachen ok stimmt nich so ganz aber trozdem geiler Artikel und vorallem ma darüber zu schreiben is ne gute Ide.

Also Lucas weitermachen!
...guter Junge ^^
ach und gute Seite Grassyworld wird immer Besser

PS: Ihr könnt mir dann auch bald ma schreiben wenn ich es schaffe mich anzumelden zwecks meiner Rechtschreibfehler danke ;)

hat der Autor überhaupt einen Schulabschluss ?

Mir ist in den letzten 13 Jahren schon einiges an Diletantentum im Drum&Bass untergekommen aber dieser "Text" ist eine Beleidigung unserer Sprache.

Welche Intention soll bitte dieser rhetorische Abfall besitzen. Die Überschrift hat wirklich nichts mit dem Inhalt zu tun. Könnte man soweit noch ignorieren. Das im ersten Satz schon jede Rechtschreibregel in Bezug auf Satzzeichen missachtet wurde, ist wirklich schon zum lachen.

Reflexartig fragt man sich ob der Autor überhaupt irgendwann mal in seinem Leben ein Buch gelesen hat. Geschweige denn in der Schule war.

Der erste Satz in diesem D&B Text- Schmarn ist überhaupt bezeichnend für die gesamte "Qualität" des Artikels. Anstatt einen Mammut Satz mit 50 Kommas zu bilden um "Lesepausen" zu simmulieren. Kann man auch einfach kurze Sätze bilden und zur abwechslung mal einen > . < setzen.

Bilden ist in diesem Fall ein tolles Schlagwort, kommt bekanntlich von Bildung, die dem Autor offensichtlich komplett fehlt.

Setzen 6 !

kritik ja, aber nicht so!

Das geht jetzt mal an alle, die uns nur noch kritisieren und perfektion verlangen. Das ist wohl n neuer Trend, den ich hier auf der Seite in letzter Zeit häufig beobachte. Ob nun Valerie bei ihrem Artikel oder ich hier ist egal, ich spreche allgemein.

1. Wir sind SCHÜLER und STUDENTEN und wir haben neben grassyworld.net noch genug andere Sachen zu erledigen, sodass wir das in unserer Freizeit machen. Uns macht die Arbeit an grassyworld.net Spaß und wir investieren einiges an Zeit (momentan David am meisten das Resultat werdet ihr bald sehen) um euch in Celle zu informieren und aktuell zu halten. Wo früher nur Rock und Metal war, wo sich auch eine mehrzahl der Redakteure noch sehen, sind es heute auch Reggae,Drum n Bass und allgemein Electro. Wir schreiben über Festivals, obwohl wir dort auch nur zahlende Besucher sind und uns eigentlich nur hinsetzen sollten und ordentlich besaufen.
2. Wir sind keine Germanisten! Uns wird oft vorgeworfen, dass wir sehr viele Rechtschreibfehler in unseren Artikel haben. Nun wie oben gesagt wir sind Schüler und Studenten. Es wird 2-3 mal gelesen, korrigiert und dann online gestellt. Wenn dann noch schwerwiegende Fehler sind, werden die auch Stück für Stück rausgenommen.

Und nun speziell zu diesem Kommentar: Du kritisierst. Schön und gut. Möchtest du dich hinsetzen, dich mit Leuten unterhalten, diese Aussagen auswerten und alles aufschreiben? Ich weiß nicht was du beruflich machst. Ist mir auch vollkommen egal, aber ich wär lieber dankbar, wenn sich einer mit meiner Szene der nicht so recht dazugehört beschäftigt. Und falls du einer von den angesprochenen bist, die mit dem neuen Publikum nichts anfangen können und möchtest, dass das ganze unter einer bestimmten Klientel bleibt, dann, so leid es mir tut, bist du in Celle falsch. Hier entwickelt sich die Szene und es wird von Veranstaltern und Künstlern, soweit ich mitbekomme sehr gut aufgenommen. Auch für den Artikel hab ich von den mir interviewten Personen nur positives gehört. So haben die sich das vorgestellt. Und 400 Leser auf unserer lokalen Seite spricht für sich.
Nochmal zu deiner Kritik: wenn es angebrachte Kritik ist, die einen als Magazin vorranbringt, dann ist das vollkommen ok. Verbesserungsvorschläge nehmen wir immer gerne an. Aber was du machst ist einfach nur sinnlos und mit überzogenen Phrasen einfach mal draufhauen. Konsturktiv? Fehlanzeige. Und manche große Tageszeitung, auch wenn das journalistische Niveau schlecht ist, hat in einem Artikel mehr Rechtschreibfehler. So kann ich also nur den letzten Satz an dich zurückgeben. Kritisieren musst du wohl nochmal üben


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oO

Wenn du schon Rechtschreibung, Zeichensetzung und Satzbau kritisierst, solltest du wenigstens selbst in der Lage sein einen Text ohne solche Fehler zu formulieren :D

Selbst wenn der Bericht nicht

Selbst wenn der Bericht nicht absolut sprachlich perfekt verfasst wurde, hätte eine kurze Anmerkung zum Schreibstil gereicht. Durch solch distanzlose und beleidigende Beiträge bringt man auch die Autoren nicht voran.

Andererseits sollte man seitens der Redaktion überlegen, ob man Kritk, die so verfasst wurde, nicht einfach aus den Kommentaren entfernt, statt sich auf eine unsachliche Diskussion einzulassen.

Zum Schluss: Danke für den Artikel! Da ich immer noch ein Drum'n'Bass Laie bin, finde ich es sehr spannend auch Hintergründe zur bestehenden Szene zu erfahren.

Grüße

moin

hallo!

ihr solltet mal besser recherchieren..

1996 war dann die erste Drum n Bass Party, die im Bunten Haus organisiert wurde. Ein weiterer Unterschied zu damals war, dass die Künstler und das Publikum respektvoller miteinander umgegangen sind. Da hätte sich niemals ein Zuschauer getraut, auf die Bühne zu gehen, weil man sich so geil findet oder den DJ / MC kennt. Wenn dann kam der MC, vorausgesetzt die Party war gut und das Publikum geil, runter von der Bühne vors Publikum. Es ging um die Musik und nicht darum, welche Art von Drum n Bass gespielt wurde. Das Tanzen war in der damaligen Szene auch ein sehr großer Punkt, der heute die Bedeutung verloren hat. Damals konnte man anhand des Tanzstiles erkennen, wer aus welcher Stadt kam und niemand kam auf die Idee jemanden dabei zu stören. Die ganzen Veranstaltungen waren Kunstveranstaltungen, wo  die musikalischen und die tanzenden Künstler eine Art Symbiose entwickelt haben.

sorry an diesem absatz stimmt aüserst wenig.;)eigentlich nichts.damals war es viel privater und natürlich waren alle auf der bühne und sonstwo-warum auch nich..waren ja alles freunde.sorry,ich weiss ja nich wen ihr da interviewed habt,jedenfalls scheint es so als war derjenige nich am start ;)naja,aber das wollen wir dann ma nich so eng sehen;)

however...

till

leichter gesagt als getan.

leichter gesagt als getan. 1996 war ich 6 & ich glaube meine eltern + das jugendschutzgesetz hätten da einiges gegen gehabt, wäre ich auf drum n bass partys rumgelaufen... und quellen..auch: leichter gesagt als getan.. als wir uns entschlossen haben einen lifestylebericht zu machen, haben wir uns an die Personen gewand, an die wir am leichtesten rankommen. in dem fall shady, der die cellebration partys macht und mit dem wir zu der zeit sowieso in kontakt standen und als celles erfolgreichsten export stunnah. die beiden haben halt n bisschen erzählt und ich hab daraus dann halt das gemacht. klar hätte ich noch mehr fragen können nur grade isses schwer leute aus der zeit in celle zu erreichen.


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fixe antwort..ich lese grad

fixe antwort..ich lese grad mein namensvetter schrieb man könnte ja n neuen bericht schreiben..evtl nicht die schlechteste idee,würde dem ziel auch deutlich näher kommen.eine email haste ja schonma :D

gruß

huch? email hab ich? ging bei

huch? email hab ich? ging bei mir (Lucas@grassyworld.net) noch nichts ein. Auch kann ich nich sagen, wann ich nen neuen schreiben könnte. Eventuell im Sommer, nach meinen Prüfungen.. jetzt sind auch erstmal andere sachen geplant und ein neuer bericht, so leid is mir momentan tut, muss erstmal hinten anstehen. Ich finde sowieso dass dieser bericht leuten die eher weniger ahnung haben die geschichte näher gebracht werden sollte & das hat es ja grob gemacht denk ich. entscheident für unsere leser ist sicherlich das hier und jetzt und aktuelle berichte und in dem bereich ist schon was in arbeit


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