Interview mit der Break the Ground -Orga

An einem herrlich frühlingshaften Tag machen wir uns auf nach Ahnsbeck, um den Organisatoren des Break the Ground Festivals auf den Zahn zu fühlen und sie vielleicht sogar ein bisschen auszupressen. Aber lest selbst – schließlich haben wir nicht nur viele interessante Neuigkeiten zum Newcomercontest und über die teilnehmenden Bands, sondern auch über die Veränderungen am Veranstaltungsort selbst!

grassyworld.net: Wir haben uns ein paar Fragen überlegt – aber als erstes einmal, eine ganz super „Frage“: Stellt euch doch einmal kurz vor!

Thorben: Ich bin Thorben – einigen vielleicht bekannt als Ex-Sänger von Collateral Damage.

grassyworld.net: Nie gehört...

Thorben: Heeeey! (lacht) Ich komme aus Ahnsbeck, gut, das war ja irgendwie klar, bin 26 Jahre alt und beruflich selbstständig.

Matthias: Ich bin Matthias, bin Koch und habe da zurzeit die Position als Küchenleiter. Ich bin aber anscheinend noch nicht genug ausgelastet!

grassyworld.net: Und deswegen leistest du dir nebenbei ein Festival?

Matthias: Genau! (grinst)

grassyworld.net: Ihr geht jetzt schon in die zweite Runde. Können wir vielleicht einen kleinen Rückblick bekommen? Was war das Highlight im letzten Jahr, was war nicht so schön?

Thorben: Das Highlight im letzten Jahr war logischerweise das Festival selbst. Also die Tatsache, dass alles wirklich tausendprozentig geklappt hat. Es hat alles von der Organisation her, egal was wir uns vorgestellt haben, so funktioniert, wie es sein sollte.

grassyworld.net: Und negative Sachen?

Matthias: Die Toiletten! (lacht)

Thorben: Die Toiletten. Das hat nicht so richtig funktioniert. Wobei ich sogar positive Stimmen darüber gehört habe.

Der grassyworld.net Redakteur schaut verdutzt in die Runde.

Thorben: Aber das sind natürlich Festivalgänger, die anderes gewohnt sind. Wir hatten Probleme mit dem Wasser, das haben die Leute wahrscheinlich gar nicht so mitbekommen. Wir hatten da irgendwo sieben oder acht Bar auf dem Gartenschlauch...

Matthias: Oh, jaaa!

Thorben: ...und das haben die Kupplungen irgendwann nicht mehr mitgemacht. Dann haben wir diesen riesigen See da irgendwo gehabt. Naja, egal. Die Leute haben davon im Großen und Ganzen nichts mitbekommen, es war wohl in Ordnung.

grassyworld.net: Jetzt eine elementare Frage sondergleichen: Wie seid ihr auf diese „Schnapsidee“ gekommen, hier im Landkreis noch ein Festival zu organisieren? Das ist zwar das erste größere Metal Open Air hier, aber immerhin noch ein Festival im musikalisch gut versorgten Celle.

Thorben: Ja, Schnapsidee passt schon mal ganz gut. (lacht)

Matthias: (lacht) Passt wirklich, das wollte ich auch gerade sagen!

Thorben: Das war...letztes Jahr beim „mop-Ball“. Das ist eine Veranstaltung der Landjugend, ein Ballspiel. Und dann haben wir da zusammengesessen auf 'ner kleinen Wiese und haben gesagt: „Hier in Ahnsbeck ein Festival machen – hier auf der Wiese!“ Dabei war das noch eine viel kleinere Wiese (Anm. d. Redaktion: als die spätere BtG Festivalwiese). Wär' doch ganz cool und so hat das Ganze irgendwie angefangen.
Irgendwann hat das immer größere Formen angenommen, irgendwann gabs dann auch keinen Weg mehr zurück. Da hatte man schon so viel angefangen zu organisieren, zu machen und nachzufragen, dann haben wir gesagt, jetzt ziehen wir das durch! Es war wirklich eine Schnapsidee!

grassyworld.net: Das ist auf jeden Fall eine mutige Sache gewesen! Hat man sich da im Vorfeld ganz große Gedanken gemacht: Was passiert, wenn es nicht klappt? Und wie verlief überhaupt die Planungsphase bis zum ersten Break the Ground?

Thorben: September bis Juni. Das waren neun Monate!

Matthias: Das ganze Grundgerüst stand bis Jahresende, weil dann der Kartenvorverkauf beginnen sollte und so etwas alles. Also drei-vier Monate, dann war das Ding durchdacht. Dann kam das Feine hinterher noch. Wir hatten im Dezember noch keine Bühne und noch nicht alle Bands, aber das grobe Gerüst stand. Der Platz war erstmal das Wichtigste, Stromversorgung und sowas.

grassyworld.net: Und mit den Genehmigungen...

Matthias: Genau, Nachbarn fragen erst einmal, weil es ja doch ziemlich nah am Ort ist.

Thorben: Nachbarn fragen und dann hoffen, dass sie auch wirklich damit einverstanden sind, wenn es soweit ist.

Matthias: Ja, da haben wir aber viel Rückendeckung, keinen der irgendwie was gesagt hat. Die haben später sogar schon Kaffee angeboten.

grassyworld.net: Es waren auch viele Ahnsbecker da, schien es uns. Ältere Leute und Eltern mit Kindern – sonst nicht so die Heavy Metal Open Air Klientel!

Thorben: Ja, die wollten sich mal ein Bild machen. Die haben wohl anfangs gedacht: „Oha, hier ein Festival?“ Die sind ja anfangs doch immer ein bisschen vorsichtiger und dann haben wir gesagt, sie sollen vorbeikommen, es sich anschauen und es sind viele gekommen. Es waren wirklich sehr viele Ahnsbecker da! Einheimische, sozusagen... (schmunzelt)

Matthias: Ja!

Thorben: …und die haben uns am Ende auch ein Stück weitergeholfen. Viele sind logischerweise da, die denken sich, die Jungs organisieren was, dann unterstützen wir die. Zahlen Eintritt und trinken da ein paar Bier. Das hat uns im letzten Jahr ganz sicher ein Stück weitergeholfen.

grassyworld.net: Gab es eigentlich unter den Ahnsbeckern überhaupt Protest?

Thorben: Nein, es gab nicht eine Beschwerde. Also...

(Das Telefon klingelt, Thorben legt aber direkt auf)

Matthias: Nein, da sind wir hier sehr...eingeschweißt, sag ich mal. Ist schon sehr dörflich hier das Ganze und auch wenn die Leute dazu ziehen, ist das hier immer eine Gemeinschaft. Wie erwartet – ohne Probleme.

Thorben: Also, es ist ja schon laut, nicht? Das ist definitiv so und das ging dann Samstag bis halb drei oder viertel vor drei nachts. Und es kam keine einzige Beschwerde.

Matthias: Nicht eine. Die wusste alle, wie lange es geht. Die wollten uns das alles nicht glauben – die kennen das ja vom Schützenfest – die machen doch eh die ganze Nacht Party. Aber dann sagten sie doch „Hey, das klappt ja!“.

Thorben: Die Besucher haben sich sehr gut benommen, also was wir natürlich erwartet haben, wo einige Ahnsbecker aber ein bisschen skeptisch waren. Die, die dann mal hingekommen sind und sich das Ganze mal angeschaut haben, haben gesehen, dass das alles friedliche, vernünftige Leute sind. Vernünftig in Anführungsstrichen (lacht). Aber, wie gesagt, da musste man vor keinem Angst haben.

Matthias: Es gab keine Schlägereien, keine Verletzte...

Thorben: ...keinen Ärger, kein gar nichts. Da ist jedes Schützenfest zehn mal gefährlicher, glaube ich. (lacht)

grassyworld.net: Jetzt aber mal raus aus der Vergangenheit! Was macht ihr in diesem Jahr anders? Was sehen die Besucher als erstes, wenn sie das Gelände betreten?

Matthias: Der Zeltplatz ist begrünt (grinst).

grassyworld.net: Er ist begrünt?

Matthias: Er ist begrünt und nicht mehr...hm

Thorben: Viertelbegrünt. (lacht)

Matthias: Es war letztes Jahr zu spät – durch die Witterung oder was auch immer. Wir haben den letztes Jahr nicht grün gekriegt.

grassyworld.net: Da schließt sich gleich die nächste Frage an: Kann man in diesem Jahr mit dem Auto zelten?

Matthias und Thorben: Nein.

Thorben: Dazu fehlt uns schlicht und ergreifend der Platz! Also, wenn das Ganze irgendwann einmal richtig erfolgreich wird und wir haben da – nur, um einmal eine Zahl zu nennen – so drei- bis viertausend Besucher, angenommen, dann haben wir große Ausweichflächen. Wir könnten uns Flächen von Bauern holen, von Bekannten. Dann könnten wir das sicherlich auch so hinkriegen, dass man mit dem Auto zelten kann. Ich finds auch besser, wenn man beim Auto zelten kann, aber platzmäßig kriegen wir es einfach so noch nicht hin!

Matthias: Die Option besteht aber für die nächsten Jahre, da haben wir schon unsere Fäden soweit im Gange.

grassyworld.net: Wie schafft man es, solche Größen wie die Apokalyptischen Reiter oder Equilibrium nach Ahnsbeck zu bringen? Wie kamt ihr auf die Bands?

Thorben: Fragen, fragen fragen, bohren, fragen bohren und irgendwann kriegt man sie. Man kriegt sie nicht direkt. Selbst wenn man E-Mailadressen hat, von den Bandmitgliedern oder so und die fragt, dann wiegeln die natürlich sofort ab und sagen „Keine Chance, ihr müsst über unsere Bookingagentur gehen!“. Und wenn man über die geht, setzen die bei kleineren Festivals erstmal horrend hohe Preise an. Frei nach dem Motto: „Wir spielen bei euch, aber das lassen wir uns dann richtig gut bezahlen“. Da muss man zusehen, dass man die auf einen realistischen Preis runterzuhandeln. Man muss bereit sein, Geld zu investieren.

grassyworld.net: Sucht ihr Bands auch nach euren privaten Geschmäckern aus?

Thorben: Jap.

Matthias: Der eigene Geschmack fließt auf jeden Fall mit ein.

Thorben: Na gut...ich mag eigentlich alles, was da kommt. (grinst)

grassyworld.net: Schließlich kommt sogar eine Band aus der Türkei!

Thorben: Heretic Soul. Die sind sogar auf uns zugekommen. Die gehen jeden Sommer auf Festivaltour hier in Deutschland und suchen sich Festivals raus, schreiben die an und da haben wir gesagt „Klar, kommt her!“. Eine Band aus der Türkei ist ja doch hier was Besonderes. Und die Jungs sind halt so drauf – wie die das genau machen, weiß ich nicht – die haben im Endeffekt keinen Schlafplatz, kein gar nichts. Die ziehen mit ihrem Krempel umher. Ob die sich einen VW-Bus leihen? Wir werden's sehen (lacht).

grassyworld.net: Bloodwork haben ja mehr oder weniger auf dem Zeltplatz campiert. Bands wie Equilibrium oder die Reiter werden wir nicht dort treffen, oder etwa doch?

Matthias: Nein, die werden in Hotels untergebracht.

Thorben: Aber die kleineren Bands sind auf dem Zeltplatz.

grassyworld.net: Ist schließlich schön, wenn man nochmal die Leute sehen kann, zu denen man eben abgegangen ist. Nun aber zur nächste Frage: Wohin wollt ihr kommen? Was ist euer Ziel mit dem Break the Ground?

(schweigen)

grassyworld.net: Klein Wacken?

Beide: Nein!

Matthias: Wir wollen schnell eine gewisse Zahl erreichen. Daher auch das Risiko, mit großen Bands so ein paar Jahre zu überspringen. Und dann...weiß ich nicht. Mal gucken.

Thorben: Also man arbeitet erstmal darauf hin, dass es sich trägt. In den nächsten Jahren also, dass es sich irgendwann selber trägt. Was für die Arbeit, die man sich macht, ja eigentlich irgendwo ein Hohn ist. Aber gut, es ist halt so: Man macht sich Arbeit und wenn man bis zu einer bestimmten Größe kommt, wir hatten mal über drei- bis viertausend Leute nachgedacht, die dann kommen...

Matthias: Kann man so auch gar nicht sagen.

Thorben: Das ergibt sich.

Matthias: Genau, vielleicht setzen wir auch bei zehn die Grenze.

Thorben: Wenn du merkst, dass vier kommen und du hättest auch acht verkaufen können, dann machst du es halt im nächsten Jahr doch wieder größer! Von daher kann man das wirklich schwer sagen. Wichtig ist, dass es sich selber trägt.

grassyworld.net: Wieviele Besucher waren eigentlich letztes Jahr da?

Thorben: Insgesamt 900 und ein bisschen.

Matthias: Ja, knapp 950 Besucher.

grassyworld.net: Das ist aber doch schon eine Menge. Die nächste Frage können wir uns beinahe schenken, aber: Wieviel Arbeit steckt effektiv in eurer Organisation drin? Wieviel Zeit ist das, die ihr mit dem Planen verbringt?

Matthias: Ein bis zwei Stunden am Tag. Man nimmt sich vielleicht mal einen Tag, wo man gar nichts macht.

Thorben: Man nimmt sich auch mal eine Woche, in der man gar nichts macht, das ist ganz einfach so. Dann hat man einfach mal die Schnauze voll und sagt „Komm her, ich mach mal gar nichts!“. Aber ansonsten setzt man sich schon minimal eine Stunde hin.

Matthias: Man muss ja auch mal warten. Jetzt haben wir Angebote rausgeschickt wegen der Getränke und sowas. Das dauert ja auch eine ganze Weile, bis eine Antwort kommt. Das muss bearbeitet werden und man braucht eben nicht nur das Angebot von einem, sondern von allen, man muss ja vergleichen.

Thorben: Es ist auf jeden Fall sehr viel. Vielleicht sogar ein bisschen mehr als man am Anfang erwartet hatte.

Matthias: Naja, wir sind da so reingewachsen.

Thorben: Klingt gut, nach eineinhalb Jahren (lacht).

grassyworld.net: Macht das Planen dann auch noch Spaß oder ist das mehr Stress als Spaß?

Thorben: Mir macht's im Großen und Ganzen Spaß. Das ist schon so.

Matthias: Klar, man kann schon Hobby dazu sagen. Ich hab' ja beruflich auch viel damit zu tun, also mit Veranstaltungen, aber das macht nach wie vor Spaß.

Thorben: Man macht's ja freiwillig!

grassyworld.net: Könnt ihr uns denn schon einen kleinen Ausblick auf den Newcomercontest geben?

Thorben: Willst du den Ablauf hören oder die Bands?

grassyworld.net: Beides?

Alle: (lachen)

Thorben: Pass auf, das sind acht Bands, die kommen alle eine Stunde bevor die Veranstaltung beginnt. Die Running Order wird gelost. Also...zum Beispiel ist eine Band aus Ahnsbeck dabei. Und es wird gesagt, wenn die um 20:30 Uhr spielen, dann heißt es, dass die und der Veranstalter sich kennen. Deswegen wird das gelost, das heißt, dass es denen auch passieren kann, dass die um 19:00 Uhr spielen.
Um 19:00 Uhr fängt das Ganze an, jede Band hat dann 25 Minuten Zeit, dann gibt’s zehn Minuten Umbaupause – also wirklich zackig. Am Ende ist es so, dass eine von uns zusammengestellte Jury und das Publikum jeweils zu 50% entscheiden, wer gewinnt. Der erste darf sich aussuchen, von wem er beim Hauptfestival Vorband sein will – ob von den Apokalyptischen Reitern oder Samstag von Equilibrium und die Band, die zweiter ist, eben am anderen Tag.
Der Ablauf ist also Co-Headliner, Gewinner des Newcomercontests, Headliner. Das ist also der ideale Slot, um sich so vielen Leuten wie möglich zu präsentieren. Wenn man sich sowas auf's Blatt schreiben kann als kleine Band – das ist schon was!

grassyworld.net: Ja, auf jeden Fall!

Thorben: Na, komm, ich sag jetzt mal die Bands! Aber bevor ich wen vergesse (blickt konzentriert auf seinen Laptop)....

grassyworld.net: Sind alle Teilnehmer aus Celle oder auch aus größerer Entfernung?

Thorben: Also es sind schon alle aus der Umgebung, aber eben nicht direkt aus Celle. Also: Captivity, die kennt ihr! Collateral Damage, Crimson Frost, die kommen aus der Nähe von Bergen, die haben im letzten Jahr auch schon hier gespielt. Weiter geht’s mit Discord, Empire's Fall, ETECC, Human Suit und We Walk Alone.

grassyworld.net: Was ist das für eine Mischung?

Thorben: Also alles irgendwie Metal. Das geht von punkigem Metal über Hardcore, Thrash und Death Metal. Entspricht in der Mischung also etwa dem Festival!

grassyworld.net: Wieviel Bands sind das jetzt insgesamt?

Thorben: Am Samstag sind es....(zählt) eins, zwei, drei, vier, fünf...am Samstag sind es zehn. Am Freitag sind es...ähm...acht Bands. Also insgesamt 18 Bands auf dem Hauptfestival, wobei da die beiden Gewinner vom Newcomer schon mitgezählt sind. Also 16 und 8 Bands insgesamt.

grassyworld.net: Wow, also 22 Bands an drei Tagen! Und am letzten Tag des viertägigen Programms gibt’s was?

Thorben: Da gibt’s Musik aus der Büchse. Das ist der Day After, der Tag im Arsch. (grinst) Das ist im Endeffekt, um das ganze ausklingen zu lassen. Wir wollen da keine Monsterfete mehr...obwohl...wenn's eine wird, ist auch gut. Dann machen wir da eben nochmal eine richtig große Fete draus.

Matthias: Wir sind da nicht diejenigen, die die Musik ausmachen.

grassyworld.net: Also nach dem Motto Katerfrühstück mit einer Menge Alkohol?

Thorben: Genau. Also wir machen die Musik nicht aus. Wenn die Leute da noch die Kraft und die Lust und die Zeit haben da noch bis abends oder morgens zu feiern, dann sollen sie es tun!

grassyworld.net: Tickets an der Abendkasse sind sicher verfügbar oder muss man sich fürchten, keine mehr zu bekommen?

Thorben: Wir limitieren den Vorverkauf nicht. Es kann durchaus passieren, dass es dann keine Karten mehr gibt.

Matthias: Zudem werden die dann ja, also im schlechtesten Fall, denn am Donnerstag geht es los und du kommst am Samstag, teurer als wenn du einmal ein Ticket im Vorverkauf kauft.

Thorben: Die Einzeltickets für jeden Tag sind logischerweise deutlich teurer als im Vorverkauf. Und 25€ sind wirklich nicht viel, für das was man bekommt. Wir versprechen also nicht, dass es noch Karten im Vorverkauf gibt!

grassyworld.net: Wird es wieder die überaus hübschen Plastikfestivalbändchen geben?

Matthias: Peinliches Schweigen. Wir...hatten im letzten Jahr beschlossen, dass richtige Bändchen zu nehmen, aber auf einen Nenner sind wir da nicht gekommen!

Thorben: Das ist auch ein Kostenfaktor! Man guckt irgendwie, wo man eine Mark sparen kann. Sicherlich sind diese Stoffbändchen viel cooler. Gerade für die Besucher ist es geiler so ein Stoffbändchen zu haben als so ein rosa Plastikteil.

grassyworld.net: Es ist also noch nicht sicher?

Thorben: Nein, das ist noch nicht fix. Wenn das nun für 50 Besucher der ausschlaggebende Grund zum kommen ist, dann gibt’s Stoffbändchen (lacht).

grassyworld.net: Wann gibt’s Infos à la Running Order frühestens?

Thorben: Vielleicht in den nächsten zwei Wochen? (Anm. d. Redaktion: Das Interview wurde am 30. März 2010 geführt)

grassyworld.net: Das klingt doch sehr gut! Wir haben damit auch unsere offiziellen Fragen abgeschlossen – wenn ihr noch etwas loswerden wollt, jetzt ist der Moment gekommen!

Thorben: Äh...

Matthias: Wir machen noch einen Lageplan, den man sich auch auf der Homepage mal anschauen kann.

Thorben: Und es gibt vermutlich einen Merch-Stand. Aber im Großen und Ganzen läuft es wie im letzten Jahr.

Matthias: Die Bühne wird vermutlich ein bisschen weiter hinten stehen, wir brauchen da mehr Platz.

Thorben: Als Schlusswort: Wenn ihr noch keine habt, kauft Karten! (lacht)

grassyworld.net: Vielen Dank für das Interview!

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