sub.unity im Vanity


Nach der ersten erfolgreichen "sub.unity" in der Vanity Tanzbar, sind auch wir neugierig geworden und ignorieren alle bestehenden Vorurteile gegenüber diese Location, um uns eines Besseren belehren zu lassen. Gegen 1 Uhr fühlen wir uns bereit uns auf den Weg in's Vanity zu machen und finden dort ein volles Haus vor.

Vor dem Vanity tummeln sich schon größere Gruppen, im engen Flur stehen weitere Menschen, die Räumlichkeiten sind bis zum Bersten gefüllt. Es ist so voll, dass wir an der Garderobe nicht einmal mehr unsere Jacken abgeben können. Da viele Leute aber oftmals gute Stimmung versprechen, sind wir erwartungsvoll gestimmt und nehmen erstmal den Raucherraum unter die Lupe. Hier wird uns gezeigt, dass alles, was wir bisher für Passivrauchen hielten, keines war. Zwischen den Rauchschwaden sieht man auf der Tanzfläche nur vereinzelt jemanden tanzen, eher stehende Raucher, die eventuell mal mit dem Fuß zu Tech House, Deep House und Minimal wippen.

In der Mainhall liefert uns der Cellebration-Künstler Teisumi Dubstep von 1- 3 Uhr. Musikalisch ist es nicht schlecht, es wird auch ganz gut dazu getanzt und wir freuen uns besonders über die Tetris-Dubstep Version. Allerdings wünschen wir uns schon bald, dass 4tp Sound auflegen, damit wir ein Wenig zu Dancehall daggern können.

Eine Besucherin äußerte sich zu der Dubstep-Musik "Das ist zu dieser Uhrzeit einfach nur Rausschmeißmusik, das hätten die später spielen müssen."

Als 4tp Sound dann endlich um 3 Uhr an der Reihe sind, sind wir schnell begeistert und freuen uns über Tunes von Busy Signal wie "Hustling" und co. Die Tanzfläche füllt sich noch mehr, wenn auch das tanzende Klientel nun etwas wechselt.

Als wir uns auf den Rückweg machen, ist das Vanity immer noch voll bis obenhin und wir sind zufrieden mit dem Abend, wenn auch nicht vollauf begeistert, weil die Dubstep-Phase uns zu lange dauerte und wir uns schnellstmöglich Dancehall gewünscht haben.

 

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